Impfung

 

Grundsätzlich gilt, wir haben keine Impfpflicht für unsere Haustiere,

solange diese das Land ( Deutschland ) nicht verlassen und

nicht z.B. in einer Hundeschule sind ( dort wird es meistens verlangt ).

 

 

Tollwut Impfung

 

Es wird empfohlen diese Impfung gemäß dem Beipackzettel des jeweiligen Impfstoffs

alle 1 – 3 Jahre zu wiederholen.

 

Hierbei ist es sinnvoll, den mit dem längsten ausgewiesenen Schutz

und diesen dann als Einzelimpfstoff zu wählen.

Leider bieten diesen nur wenige Hersteller an. Es gibt z.B.

Nobivac® T -> https://www.msd-tiergesundheit.de/products/nobivac_t/nobivac_t.aspx 

 

Rabisin® ->  https://www.vetmedica.de/produkte/Hund/rabisin/4967

 

 

Gibt es Nebenwirkungen ? Schaden die Impfungen ?

 

Die meisten Hunde stecken die Impfung – obwohl gerne Mehrfachimpfungen genommen werden – einigermaßen gut weg. Welpen und kleine Rassen haben aber öfter mit Nebenwirkungen zu kämpfen.

Hierzu gehören u.a. Fieber, Mattigkeit, Appetitverlust, Schmerzen in den Gelenken, Schwellung an der Einstichstelle… oder gravierendere allergische Reaktionen, wie z.B. Kopfschwellung, juckende Quaddeln auf der Haut, Atemnot, Durchfall und Erbrechen. In ganz schlimmen Fällen kann eine allergische Impfreaktion ( anaphylaktischer Schock ) den Tod zu Folge haben, wenn der Hund nicht sofort behandelt wird. Impfbedingte Autoimmunerkrankungen können als Spätfolgen auftreten. Diese sind jedoch selten…

Zudem weiß man nicht mit Sicherheit welche Spätfolgen es auf die Zusatzstoffe in den Impfdosen gibt.

 

Und was macht das Aluminium, welches als Adjuvanz in dem Impfstoff ist ?

 

Auf der Seite des Paul-Ehrlich Instituts finden Sie Angaben zur
Immunitätsdauer der jeweilen Impfstoffe. 

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/tieraerzte/immunitaetsdauer-tollwutimpfstoffe-veterinaer.pdf?__blob=publicationFile&v=21

 

 

 

Also lieber Jahresuntersuchung als Jahresimpfung !!!

                      Text zum download -> 

 

Hinweis im Sinne des Paragraphen 3, HWG:

 

Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutisch als auch diagnostischer Art, handelt es sich um Verfahrend der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt wird.

elkegiesin.de© - November 2019